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14.09.2009, 10:47 Uhr |
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CDU Salzderhelden stark in Einbeck ! Interessen des Flecken werden deutlich gemacht !
Mehrheitsgruppe sieht Projekte auf gutem Weg. Themen trotz Gegenwind
erfolgreich bewegt. Kommunikation nötig.
Im Rahmen gemeinsamer Beratungen hat die Mehrheitsgruppe aus CDU-FDP und GRÜNE eine Zwischenbilanz zu verschiedenen politischen Initiativen und Projekten gezogen. Viele Projekte seien mittlerweile auf einem guten Weg.
Eine besondere Rolle, so die Gruppe in einer Mitteilung, spielten die Abgabe der Schulträgerschaft an den Landkreis sowie die anschließende Neuordnung der Grundschulstruktur. Die Verhandlungen mit dem Landkreis stünden kurz vor dem Abschluss und entgegen aller Unkenrufe liefen diese sehr konstruktiv und ohne größere Stolpersteine, so die Mehrheitsgruppe. „Besonders erfreulich ist die Zusammenarbeit am Runden Tisch
„Schule“, hier sind alle Beteiligten an einer guten Lösung für unsere
> Schulen mit viel Engagement bei der Sache“, so Dr. Sabine Michalek (CDU) als Vorsitzende des Schulausschusses über die Arbeit des übergreifenden Gremiums.Mit Blick auf die Neustrukturierung des Baubetriebshofes geht Albert Thormann (CDU) davon aus, dass „die gesteckten Ziele erreicht werden, wenn die Verwaltung die Zeitvorgaben einhält“. Insbesondere gehe es um die Schaffung einer zukunftsfähigen Struktur. „Wenn wir hier nicht die Initiative ergriffen hätten, wäre der Baubetriebshof in seiner jetzigen Struktur über kurz oder lang vor die Wand gefahren“, ist sich Thormann sicher. Wichtig dabei sei die Information an die Mitarbeiter, um diese bei dem zentralen Vorhaben auch mitzunehmen. Hier sieht Christian Grascha (FDP) Defizite im Rathaus. So hätte der Bürgermeister mehrfach schriftlich aufgefordert werden müssen, dieser Aufgabe nachzukommen. „Verantwortliche Mitarbeiterführung- und Motivation sieht anders aus, hier ist eine bessere Kommunikation nötig“, stellt Grascha fest.Ebenfalls erfreulich sei die weitere Entwicklung des Stadtmarketings. Hier sei man auf der Zielgeraden, nun endlich die notwendige Bündelung der Energie zu schaffen. Im Bereich des Aufsichtsrates des Gremiums habe auch „die Einbecker Wirtschaft deutlich Flagge gezeigt“, freut sich Dirk Ebrecht (CDU). „Aus meiner Sicht gehört auch die Wirtschaftsförderung des Rathauses zum Stadtmarketing dazu. Ich gehe davon aus, dass sich die bisherigen Bremser bald davon überzeugen lassen werden“, so Ebrecht. Ebenfalls beleuchtet wurde in der Gruppe das Möncheplatz-Projekt, das mit dem Rückzug des Investors praktisch geplatzt sei. Wichtig, so die Gruppe, sei es nun, sich weiter in Richtung eines innerstädtischen Projekts zur Attraktivitätssteigerung zu engagieren. Dies sei wichtig und würde alle Kräfte erfordern. Dabei erteilten CDU und GRÜNE dem Wunsch des Bürgermeisters, der die Schaffung eines Bebauungsplanes für den Möncheplatz dennoch für erforderlich hält, eine Absage. „Davon halten wir nichts, vielmehr sollten wir uns auf den Neustädter Kirchplatz konzentrieren. “, so Jörg Brödner (CDU).Von hohem Interesse für die Stadt sei auch die notwendige Verbesserung von Struktur und Attraktivität des Bahnhofs in Einbeck-Salzderhelden. „Zusammen mit dem Ortsrat sorgen wir dafür, dass mehr Parkmöglichkeiten geschaffen werden, die Toiletten wieder geöffnet werden und der Betrieb eines Kioskes am Bahnhof anlaufen kann. Das ist nötig, da es beim Bahnhof auch um ein Stück Aushängeschild der Stadt geht“, ist sich Dr. Ewald Hein-Janke (GRÜNE) sicher.Insgesamt, so die Mehrheitsgruppe in einer Mitteilung, sehe man viele der politischen Initiativen auf einem guten Weg. „Die Themen Altes Rathaus, Stadtmarketing, Baubetriebshof, Schule, Haushaltskonsolidierung oder Ruhewald zeigen, dass trotz Dauergegenwind Themen erfolgreich bewegt
werden können. Daran werden wir anknüpfen“, so Dirk Ebrecht abschließend. |
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